Mehr als 12 Millionen Euro vom Bund für den Breitbandausbau!

Erstellt am: 13.10.2020 – Geändert am: 13.10.2020

Norbert Barthle freut sich über viel Geld für Murrhardt, Althütte, Großerlach und Sulzbach an der Murr

Auch der ländliche Raum soll nach dem Willen der Bundesregierung mit hoher Geschwindigkeit auf der Datenautobahn surfen können; dafür ist eine Beseitigung der „weißen Flecken“ bei der Breitbandversorgung unabdingbar. Die Stadt Murrhardt sowie die Gemeinden Althütte, Großerlach und Sulzbach an der Murr hatten zu diesem Zweck ein interkommunales Projekt angeschoben, das nun endlich den sehnsüchtig erwarteten Bescheid aus Berlin erhalten hat: „Mit 12,28 Millionen Euro fördert der Bund den Breitbandausbau im Projektgebiet; das sind tolle Neuigkeiten für alle betroffenen Bürger und Unternehmen,“ freut sich der Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Norbert Barthle. „Damit lassen sich zahlreiche Haushalte komplett mit Glasfaseranschluss bis ins Haus ausstatten; das ermöglicht das Surfen auf der Datenautobahn mit fast schon extremer Geschwindigkeit,“ freut sich Barthle über die Mitteilung durch den Projektträger ateneKOM.

Insbesondere die bisher unterversorgten Verbraucher könnten bald die modernen Kommunikationsmittel nutzen, die auch im Ländlichen Raum immer mehr zur Selbstverständlichkeit werden. „Die Informations- und Kommunikationstechnologie eröffnet den Menschen und Unternehmen in Deutschland wichtige Chancen: neue Wege des Zusammenlebens und der Zusammenarbeit, bessere Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, größere wirtschaftliche Erfolge. Um die Potenziale der Digitalisierung in Deutschland vollends ausschöpfen zu können, bedarf es des stetigen und engen Dialogs von Bürgern, Wissenschaft und Wirtschaft. Nur so erreichen wir das Ziel, Deutschlands Position als weltweit führender Innovations- und Technologiestandort zu sichern,“ erläutert Barthle die Breitbandstrategie der Bundesregierung. Immerhin 11 Milliarden Euro nehme der Bund dafür in die Hand.



Zurück