Gmünder Hallenbad wird mit Bundesmitteln saniert und modernisiert

Erstellt am: 03.03.2021 – Geändert am: 03.03.2021

Norbert Barthle freut sich über 2.500.000 Euro für Schwäbisch Gmünd

Auf den Mittwoch dieser Woche haben viele Bürgermeister und Kämmerer in ganz Deutschland sehnsüchtig gewartet: An diesem Tag hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages über die endgültige Liste der 2. Tranche der im Bundeshaushalt 2020 zusätzlich zur Verfügung gestellten Mittel in Höhe von 600 Mio der geförderten Projekte aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ entschieden. „Mit Schwäbisch Gmünd ist auch mein Wahlkreis und meine Heimatstadt mit dabei,“ freut sich der Staatssekretär und Abgeordnete Norbert Barthle (CDU), „jetzt kann das Hallenbad mit rund 2.500.000 Euro aus Bundesmitteln saniert und modernisiert werden.“

Das Programm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" ist Teil des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung und zielt auf die Behebung des Investitionsstaus bei der sozialen Infrastruktur. Es war im Jahr 2018 eingerichtet worden; die Zahl der Anträge überstieg die Zahl der möglichen Bewilligungen jedoch um das Zwanzigfache. So war im vergangenen Jahr nur das Heubacher Hallenbad aus dem Wahlkreis von Norbert Barthle zum Zuge gekommen. „Es war auch mein Bestreben, dieses Bundesprogramm zu verstetigen und im letzten Jahr neu aufzulegen – und zwar ohne den Wettbewerb neu zu starten. Es standen – z.B. mit auch mit der Karl-Euerle-Halle in Backnang, die aus dem Programm ebenfalls mit 3 Millionen Euro für den Neubau gefördert werden – bereits so viele förderungswürdige Maßnahmen auf der Liste, dass eine erneute Öffnung des Wettbewerbs die ‚Überzeichnung‘ weiter verschlimmert hätte,“ so Barthle in einer Meldung.

Gefördert werden investive Projekte mit besonderer sozialer und integrativer Wirkung. „Denn Sport, Jugend- und Freizeiteinrichtungen kommen im Hinblick auf die soziale und gesellschaftliche Integration eine zentrale Rolle zu. Sie unterstützen in besonderem Maße den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sie sind oftmals wichtige Ankerpunkte im direkten Lebensumfeld der Bürger,“ erläutert Barthle die Gründe für das Programm.



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